triApp nominiert für den Viktor - Award

Mehr Zeit für Patienten dank digitaler Innovation

Weniger unnötige Patientenrufe, kürzere Wege für die Pflege und Hotellerie und effizientere Abläufe bei Reinigung und Logistik: Das neue Patiententerminal des Kantonsspital Baden (KSB) bringt spürbare Verbesserungen im Klinikalltag. Die digitale Lösung begeistert Patienten und Mitarbeitende.

Die Plattform des KSB ist ein Paradebeispiel dafür, «wie digitale Transformation über Disziplinen hinweg gelingt». Mit dem intelligenten Ansatz des «Connecting the Dots» werden Prozesse nahtlos verknüpft. Das entlastet Mitarbeitende von administrativen Aufgaben und schafft wertvolle Zeit für die Betreuung der Patientinnen und Patienten. 

«Unsere Lösung wurde gezielt für den Anfang 2025 eröffneten Neubau des KSB respektive den klinischen Alltag konzipiert. Dort, wo die tägliche Arbeit stattfindet und die Herausforderungen für die Mitarbeitenden unmittelbar spürbar sind», erklärt Patrik Basler, Geschäftsführer der trifact AG, welche die Plattform zusammen mit dem KSB entwickelt hat.

Das am Patientenbett fixierte Tablet eröffnet vielfältige Möglichkeiten: Bestellungen bei der Hotellerie, Entertainment-Angebote oder die Alarmierung der Pflegenden lassen sich direkt auslösen. Nach dem Austritt des Patienten dient es zudem zur Organisation von Reinigung und Bettentransport. «Pflege, Hotellerie und Facility Management laufen in einem digitalen Tool zusammen, und die Patienten profitieren von einem neuen, grossartigen Erlebnis», so Basler. Die einfache Benutzeroberfläche sei auch für ältere Patienten problemlos bedienbar.

Die Rückmeldungen bestätigen den Erfolg. «Durch die Digitalisierung konnten wir unsere Abläufe spürbar optimieren. Die dadurch gewonnene Zeit setzen die Pflegenden für ihre Kernaufgaben ein: die Pflege und Betreuung der Patientinnen und Patienten», sagt KSB-Pflegedirektorin Michèle Schmid.

Die Patienten können ihre Anliegen über das Terminal dem Pflege- und Hotellerie-Personal mitteilen. Eine Auswertung von 3000 Serviceaufrufen zeigt: Bei der Pflege ist die Nachfrage nach Kühlpacks sowie Schmerzmedikamenten am meisten gefragt, gefolgt von Unterstützung beim Toilettengang und Nahrung für Babys. Auch Schlafmedikamente oder Wärmepacks werden regelmässig angefordert.

Bei der Hotellerie stehen Kaffee Crème, Espresso und Cappuccino hoch im Kurs (Tee hingegen wird trotz eines breiten Sortiments nur selten bestellt). Sehr beliebt sind auch die Halbliterflaschen von Coca-Cola und Cola Zero, die mit insgesamt über 300 Bestellungen zu den Top Ten zählen.

Für das Hotellerie-Team bedeutet das digitale Bestellsystem eine spürbare Entlastung. «Eine Mitarbeiterin legt pro Tag oft über 20'000 Schritte zurück», sagt Christa Locher, Leiterin Service Hotellerie am KSB. «Es ist kaum vorstellbar, wie viele Schritte mehr es wären, wenn Bestellungen und Wünsche nicht direkt übermittelt würden.»

Funktionen der triApp

  • Alarmruf / Pflegeruf
  • Externe Services einbinden (z. B. Menübestellung)
  • Onlineshop (Kiosk, Blumen etc.)
  • KIS-Integration
  • Gastroruf (Standard Bestellungen wie Kaffee) mit Feedback
  • Patientenadministration (Reinigung, Wechsel …)
  • Feedback / Fragebogen
  • Allgemeine Informationen (Kiosk, Öffnungszeiten etc.)
  • Personifizierte Informationen: Kalender
  • Personifizierte Info: Abrechnung
  • Pre-/After-Stay-Informationen
  • Tutorial (System)
  • Personifizierte Info: Ansprechpartner Care Team
  • TV/Radio
  • Netflix, Disney+ mit Patientenlogin
  • Voice-Kommunikation
  • E-Newspaper
  • Gamen
  • Hörbücher
  • Aufklärungs-/Therapievideos
  • Notizen (Post-it)
  • Gebäudetechnik
  • Hardware (Bett, Rollstuhl)
  • Inhouse-Navigation
  • Data Hub (Sensoren, Schlafdaten, Puls etc.)

Demozugang

Möchten Sie die triApp selber live testen? Hier erhalten Sie Ihren Demozugang, dieser ist für 48 Stunden gültig. Die Demoseite unterstützt nur die neueste Firefox- und Chrome Version.

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Version KISPI

Unsere Plattform soll von mehreren Spitälern und Klinik gleichzeitig genutzt werden können. Die Plattform stellen wir den Spitälern und Kindern kostenlos zur Verfügung.

Zudem arbeiten wir wo immer möglich mit Schweizer Firmen zusammen, welche das sind, sehen Sie nachfolgend bei Partner.

Die KISPI Plattform wäre ohne das unentgeltliche Engagement unserer Partner nicht möglich. Vielen herzlichen Dank, all unseren Partnern.

Mit einem Klick sind die kleinen Helden mit der KISPI Plattform verbunden. Keine mühsame App-Installation auf dem privaten Device, schnell, bequem und einfach den QR-Code scannen und los geht es.

Seitens Leistungserbringer (KISPI) benötigen wir einzig die WAN-IP, von wo aus die Patienten die Web-App aufrufen, diese wird whitelistet und fertig.

Hier erhalten Sie eine Kurzübersicht der Plattform - Stand 30. Oktober 2024

Modular, flexibel, transparent.

Die beste Lösung ist immer eine massgeschneiderte.
Deshalb lassen sich unsere Betriebsmodelle auch individuell definieren – aus modular aufbaubaren und bewährten Kompetenzen:

Betriebsmodelle

Ihr Ansprechpartner

Patrik Basler

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